Glücklich sein nach dem Weckerklingeln, geht das denn?

glücklich sein

Guten Morgen!

Stelle dir vor der Wecker hat vor 10 Minuten das erste Mal geklingelt. Liegst du noch und grummelst oder ist schon Glücklichsein angesagt? Meine morgendliche Liaision mit der Snoozefunktion war bisher eher nicht so glücksbringend. Nach zirka 30-40 Minuten Snoozen fühlte ich mich nie ausgeruhter als vorher und glücklich machte mich das Snoozen auch nicht. Jedes mal verplemperte ich sinnvolle Zeit, die ich mit glücksbringenden Dingen hätte füllen können. Deshalb habe ich mir nun vorgenommen nach dem Weckerklingeln glücklich zu sein und Abstand von der Snoozetaste zu nehmen.

Meine 3 Tipps für einen glücklichen Morgen

#1 Ein „natürlicher“ Sonnenaufgang. Im Winter ist schönes Licht am morgen leider eher rah gesät. Deshalb habe ich mir vor einiger Zeit Glühbirnen mit Lichtweckerfunktion (*)  zugelegt. Über eine App sage ich meinen Schlafzimmerglühbirnen nun jeden Abend,  ab wann sie mir einen „natürlichen“ Sonnenaufgang vorgaukeln sollen. Traumhaft! Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal von Technik so begeistert bin, aber dieses natürliche Aufwachen kann ich mir aus meinem winterlichen Morgen nicht mehr wegdenken.

#2 Ein entspannter Klingelton. Nicht so einer, der mich schockartig aus den Träumen oder Gedanken reißt. Wenn ich morgens schon genervt werde, kann das mit dem Glücklichsein doch nicht klappen. Mein Sonnenaufgang geht meistens eine halbe Stunde und dann ist es langsam Zeit fürs Aufstehen. Ich habe mich für Vögelgezwitscher und Wassergeplätscher entschieden. Fand ich irgendwie passend.

#3 Direkt nach dem ersten Weckerklingeln aufsetzen. Das hat sich für mich als einzige Methode herausgestellt, um der Snoozefunktion zu widerstehen. Leichter gesagt als getan. Nur mit eiserner Willenskraft vermeide ich wieder rücklings ins Bett zu fallen. Ist aber diese zirka 5 Minuten lange Sitzhürde erst geschafft, geht das Aufstehen danach einfacher als angenommen.

Wer hätte es gedacht, aber das (fast) direkte Aufstehen macht mich glücklich. Nun habe ich endlich Zeit für meine morgendliche Happinessroutine. Wie genau diese aussieht, erfährst du in weiteren Artikeln der Kategorie YogaUp Your Life. Weitere Glücksbringer findest du auf meiner Facebookseite oder in meinem Happyletter.

Wusstest du, das die Yogis vorschlagen, täglich die Nacht sogar schon vor 6:00 Uhr morgens zu beenden? Das mache ich dann vielleicht in einem anderen Leben.

Frohes Aufstehen,

 

Declutter – das neue Detox?

ausmisten

Schon einmal was von Detox gehört?

Ist ja in aller Munde. Selbst meine Oma (stolze 86 Jahre alt) hat ihren Wortschatz schon verjüngt. Was aber ist mit „declutter“? Auf gut deutsch „ausmisten“. Was also „detox“ für den Körper ist, ist „declutter“ für die Wohnung. Aber eigentlich geht es um noch viel viel mehr. Es geht um die Vereinfachung des Lebens und um Glück. Schon einmal was ausgeräumt, weggeworfen oder gespendet und dich unglaublich erleichtert und glücklich gefühlt?

Ausmisten bis zum Glück

Die Welt im Ausmist-Fieber und ich bin es auch! Die Dokumentation „Minimalism – A Documentary about the important things“ von Joshua Fields Millburn & Ryan Nicodemus oder der Bestseller „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“(*) von Marie Kondō haben das Thema „declutter“ so richtig in Fahrt gebracht. Beide Geschichten haben mich in meiner eigenen Vorgehensweise bestärkt. Ich möchte immer noch gerne ein paar mehr Erinnerungsstücke um mich herum haben, als die beiden Jungs in der Doku. Wiederum muss ich nicht wie Marie Kondo täglich meine Sachen begrüßen, wenn ich zur Haustür hereinkomme. Dass die Vereinfachung des Lebens gut tut, kann ich nur bestätigen. Durch das Ausmisten von altem Zeug habe ich endlich wieder Raum für die wesentlichen Dinge.

Vom glücklichen Einkaufen

Früher bin ich öfters nach einer langen Arbeitswoche durch das Einkaufszentrum geschlendert. Ich wollte mir irgendetwas Schönes kaufen. Als Belohnung! Wozu gehe ich denn sonst arbeiten? Der kurze Glücksmoment nach der Beutejagd war verlockend, hat nur leider nicht sehr lange angehalten. Meistens waren es eh Dinge, die ich nicht wirklich gebrauchen konnte. Und auf den zweiten Blick passte der neue Pulli doch nicht so toll zu den anderen Teilen in meiner Garderobe. Irgendwann platzten meine Schränke und Kommoden aus allen Nähten. Ich fühlte mich wie erdrückt. Nach intensivem Ausmisten habe ich beschlossen etwas zu ändern. Wenn ich im Laden stehe, frage ich mich nun immer wieder: „Bringt mir das echte Freude?“ oder „Brauche ich das wirklich?“. Ich habe beschlossen, mich nur noch mit Dingen zu umgeben, die ich brauche und regelmäßig benutze oder die mir Freude machen. Das ist für mich das wahre Glück.

Wie sieht es in deiner Wohnung aus? Zeit zum Ausmisten? Mehr Artikel zu diesem Thema gibt es in der Kategorie Simplify Your Life. Anregungen, wie du dein Leben vereinfachen kannst, bekommst du auch in meinem Happyletter.

Happy declutter!

 

 

Willkommen beim Miss Happiness Blog

Hallo, in meinem Blog möchte ich dich über meine erprobten Glücksbringer informieren. Auf meinem Glücksjourney habe ich 3 Glücksbringer gefunden, die den verschiedenen Facetten meines Lebens den Weg weisen:

#Simplify Your Life: Hier möchte ich dir zeigen, wie du mit einfachen Sachen und Handlungen dein Leben vereinfachen kannst und damit mehr Zeit und Raum für mehr Glück hast. Hier wird es z. B. Tipps dazu geben, wie du deine Wohnung und damit auch gleich deine Gedankenwelt entrümpelst – ganz nach dem Motto: Durch äußere Ordnung zum inneren Glück. Ich möchte dir zeigen, wie weniger Zeug einfach glücklicher macht.

#2 YogaUp Your Life: Du interessierst dich für Yoga, warst vielleicht auch schon bei einem Yogakurs? Diese Einträge sollen dir helfen, den Yogagedanken von der Matte mit in deinen Alltag zu nehmen und die kleinen Dinge des Lebens z. B. die Zeit nach dem Aufwachen oder den Arbeitsweg achtsam und glücksbringend zu gestalten.

  • #3 Mindful Money Use: Hier möchte ich dir Tipps für das Einkaufen geben, die garantiert glücklich machen. Ich möchte dir zeigen, worauf du achten solltest, wenn du Lebensmittel, Kosmetik oder Klamotten kaufst. Ganz einfach, kannst  du sicherstellen, das z. B. der Käse artgerecht und nachhaltig produziert wurde oder in der Yogamatte keine schädliche Stoffe enthalten sind. Wenn ich weiß, dass ich beim Einkaufen nicht nur mir, sondern auch anderen Lebewesen etwa Gutes tue, dann macht mich das glücklich.

Viel Spaß beim Lesen,