Was haben denn Kokosnüsse mit meiner Haut zu tun?

Also wenn ich an Kokosnüsse denke, höre ich automatisch den Bacardisong, sehe mich im Paradies in einer Hängematte liegen und mit einem bunten Strohhalm und Papierschirmchen frisches Kokoswasser schlürfen… Dass sich Kokosraspeln zum Backen und Kokosöl zum Braten ganz gut machen, ist auch schon zu mir durchgedrungen. Aber dass man sich Kokosöl auf die Haut schmieren soll, lag fernab meines Vorstellungsvermögens. Mir stellte sich sofort erstmal die Frage: „Was ist da überhaupt alles drin“? Kokosöl wird mit einigem Aufwand aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gepresst und in den besten Fällen nichts weiter zugesetzt. Soweit so gut also. Die Inhaltsstoffe hören sich zumindestens nicht so an, als wenn sich irgendwie die Haut davon ablösen könnte. Wenn ich auf die kryptischen Inhaltsstoffe mancher Cremes in der Drogerie schaue, kommt mir da eher das Gruseln.

Kokosöl als Hautpflege

Durch seine wertvollen Inhaltsstoffe soll Kokosöl für alle Wehwehchen der Haut eine wahre Wunderanwendung sein – gegen trockene Haut, knautschige Falten und Schutz vor bösen UV-Strahlen. Ich bin schon ewig auf der Suche nach einer Creme, die ich für alles benutzen kann. Dieses ganze „Creme fürs Gesicht“, „Creme für die Hände“ und „Creme für den kleinen Zehnagel“ ist mir einfach zu viel. Also war ich ganz mutig und habe es ausprobiert. Da ich anfangs noch etwas skeptisch war, mussten als erstes die Füße dran glauben. Sollte die Haut dort verschandelt rebellieren, könnte ich mich gegebenenfalls humpelnd aber wenigstens noch in die Öffentlichkeit trauen.

Kokosöl – Anwendung

Das Öl ist bei Zimmertemperatur fest, wird aber flüssig, sobald man es in den Händen hat. Es ist sehr ergiebig und so benötigt man nur eine sehr sehr kleine Menge. Also entweder abends oder morgens rauf auf die Solen und dann Socken drüber. Die Haut fühlt sich danach gar nicht so ölig wie erwartet an und das Öl zieht recht schnell ein. Und das Beste ist, meine Fersenkraterlandschaft ist nach einigen Anwendungen weich wie ein Babypopo. Nachdem das Ganze an den Füßen so erfolgreich war, habe ich mich weiter zu den Händen vorgewagt und dann letztendlich zum Gesicht. Auch hier der gleiche angenehme Effekt. Bei mir kommt nun die komplette Hautpflege aus einer Quelle – meinem Kokosölglas. Und dazu duftet die Haut auch noch ganz leicht nach Kokos. Ich bin begeistert! Schöne Haut, leckerer Duft und Urlaubsfeeling – alles inklusive.

Das Kokosöl der Firma Kulau (*) finde ich ganz toll, da sie Experten für Produkte aus Bestandteilen der Kokosnuss sind und vom Anbau bis zum Herstellungsverfahren auf Nachhaltigkeit und höchste Qualität achten.

Paradiesisches Eincremen!